Wohl dem, der sich "Selbst" lebt und keine Rolle, der seine Berufung ausleben kann. Und trotzdem ist auch das eher Tun statt Sein? Ich finde es tatsächlich sehr schwer zu sagen wer ich bin wenn nicht das was ich tue. "Genüge" denn dann überhaupt und trotzdem, wenn ich auch mal nichts tue?
Wohl dem, der sich "Selbst" lebt und keine Rolle, der seine Berufung ausleben kann. Und trotzdem ist auch das eher Tun statt Sein? Ich finde es tatsächlich sehr schwer zu sagen wer ich bin wenn nicht das was ich tue. "Genüge" denn dann überhaupt und trotzdem, wenn ich auch mal nichts tue?
Elyse, ich glaube, genau dort wird es spannend.
Nicht: Genüge ich, wenn ich nichts tue?
Sondern: Kenne ich mich überhaupt, wenn ich nichts tue?