Spannender Gedanke. Ich frage mich nur, ob „klar“ wirklich am Ende kommt. Oder ob wir manchmal erst durch Komplexität merken, wie wenig Kontrolle wir vorher hatten.
Ich versuche mal meine Gedanken in Bildern zu beschreiben: einfach - ein staubiger, gerader Pfad, der mich nicht dazu einlädt nach links und rechts zu schauen (Kerstin mit 20); kompliziert - Manhattan an einem Freitag Nachmittag, alles sieht gleich aus, man muss die Blocks zählen, um sich nicht zu verlaufen (Kerstin mit 35); komplex - eine Medina, nur wer sich auskennt, hat eine Chance sein Ziel zu erreichen (Kerstin mit 55); klar - eine flache Ebene, man kann weit schauen und sich in jede beliebige Richtung bewegen (Kerstin heute).
Was für ein schöner Weg durch deine Bilder. Mir gefällt besonders, dass „klar“ bei dir nicht heißt: alles wissen, sondern weit sehen und frei wählen können. ❤️🫶
Ist die zeitliche Abfolge nicht : einfach - kompliziert - komplex - klar?
Spannender Gedanke. Ich frage mich nur, ob „klar“ wirklich am Ende kommt. Oder ob wir manchmal erst durch Komplexität merken, wie wenig Kontrolle wir vorher hatten.
Ich versuche mal meine Gedanken in Bildern zu beschreiben: einfach - ein staubiger, gerader Pfad, der mich nicht dazu einlädt nach links und rechts zu schauen (Kerstin mit 20); kompliziert - Manhattan an einem Freitag Nachmittag, alles sieht gleich aus, man muss die Blocks zählen, um sich nicht zu verlaufen (Kerstin mit 35); komplex - eine Medina, nur wer sich auskennt, hat eine Chance sein Ziel zu erreichen (Kerstin mit 55); klar - eine flache Ebene, man kann weit schauen und sich in jede beliebige Richtung bewegen (Kerstin heute).
Was für ein schöner Weg durch deine Bilder. Mir gefällt besonders, dass „klar“ bei dir nicht heißt: alles wissen, sondern weit sehen und frei wählen können. ❤️🫶