Guten Morgen,
Freitagabend.
Auf dem Tisch stehen zwei Teller.
Eine Schüssel Pasta.
Wasser.
Mehr nicht.
Das Handy liegt irgendwo im Flur.
Draußen ist es schon dunkel.
Früher als noch vor ein paar Wochen.
Wir sitzen da und reden.
Zwischendurch auch mal nicht.
Kein besonderer Abend.
Nichts, was man fotografieren müsste.
Nichts, von dem morgen jemand wissen muss.
Irgendwann räume ich die Teller in die Küche.
Und denke:
Es fehlt nichts.
Manchmal wird das Wesentliche nicht mehr. Nur sichtbarer.
Dein Barista
Afschin
