Ja, unbedingt. Wobei Delegieren interessanterweise selbst wieder eine Entscheidung ist. Und dann beginnt bei manchen schon das nächste Grübeln: Was delegiere ich und was nicht?
Ich selbst gehe mit Entscheidungsmüdigkeit deshalb noch etwas anders um: Ich nehme mir manchmal Urlaub von Entscheidungen. Klingt komisch, funktioniert für mich aber erstaunlich gut 😁
Am Wochenende oder im Urlaub versuche ich, so wenig wie möglich zu planen und zu entscheiden. Kein ständiges „Was mache ich als Nächstes?“, sondern einfach in den Tag leben und schauen, was sich ergibt.
Wir müssen also nicht nur banale Entscheidungen delegieren. Manche Entscheidungen dürfen wir auch einfach mal nicht treffen.
Das ist ein toller Ansatz. Entscheidungsmüdigkeit betrifft uns alle, und wir leben in einer Welt, in der wir verdammt viel Auswahl haben.
Das Problem, welches ich erkannt habe, ist, dass wir uns nicht alles merken können, was uns gefällt. Und jedes Mal, wenn wir etwas machen wollen, versuchen wir abzuwägen, was eher auf uns zutrifft. Damit machen wir uns es schwer.
Die Lösung dafür ist, einmal in einer Tabelle einzutragen, was für Unternehmungen wir erlebt haben und was wir daran gut fanden. Heute kann sie für dich arbeiten, indem sie deine Interessen analysiert und super Vorschläge macht, die zu dir passen. Auch in deiner Umgebung.
Es hilft, Inspiration zu finden und neue Sachen auszuprobieren. Und man muss nicht stundenlang überlegen, was man eigentlich so machen könnte.
Wir treffen zu viele Entscheidungen im Alltag. Aber müssen wir die noch setzen? Reicht es nicht aus, wenn wir banale Dinge delegieren?
Ja, unbedingt. Wobei Delegieren interessanterweise selbst wieder eine Entscheidung ist. Und dann beginnt bei manchen schon das nächste Grübeln: Was delegiere ich und was nicht?
Ich selbst gehe mit Entscheidungsmüdigkeit deshalb noch etwas anders um: Ich nehme mir manchmal Urlaub von Entscheidungen. Klingt komisch, funktioniert für mich aber erstaunlich gut 😁
Am Wochenende oder im Urlaub versuche ich, so wenig wie möglich zu planen und zu entscheiden. Kein ständiges „Was mache ich als Nächstes?“, sondern einfach in den Tag leben und schauen, was sich ergibt.
Wir müssen also nicht nur banale Entscheidungen delegieren. Manche Entscheidungen dürfen wir auch einfach mal nicht treffen.
Liebe Grüße, Afschin
Das ist ein toller Ansatz. Entscheidungsmüdigkeit betrifft uns alle, und wir leben in einer Welt, in der wir verdammt viel Auswahl haben.
Das Problem, welches ich erkannt habe, ist, dass wir uns nicht alles merken können, was uns gefällt. Und jedes Mal, wenn wir etwas machen wollen, versuchen wir abzuwägen, was eher auf uns zutrifft. Damit machen wir uns es schwer.
Die Lösung dafür ist, einmal in einer Tabelle einzutragen, was für Unternehmungen wir erlebt haben und was wir daran gut fanden. Heute kann sie für dich arbeiten, indem sie deine Interessen analysiert und super Vorschläge macht, die zu dir passen. Auch in deiner Umgebung.
Es hilft, Inspiration zu finden und neue Sachen auszuprobieren. Und man muss nicht stundenlang überlegen, was man eigentlich so machen könnte.