Wir starten bewusst ins neue Jahr.
Überfluss, Erschöpfung und die merkwürdige Unzufriedenheit dazwischen.
Guten Morgen,
Wir leben in wohlhabenden Ländern.
Sicherer als viele Generationen vor uns.
Versorgt, vernetzt, informiert.
Und doch sind viele von uns müde, gereizt, innerlich unruhig.
Wir wissen viel über Gesundheit.
Über Ernährung, Bewegung, Balance.
Trotzdem nehmen Zivilisationskrankheiten zu.
Nicht laut.
Aber stetig.
Wir haben Zugang zu Wissen, Werkzeugen, Möglichkeiten.
Und spüren trotzdem Angst.
Nicht vor dem Konkreten, sondern vor dem Offenen.
Diese Angst lähmt nicht spektakulär.
Sie zeigt sich im Zögern.
Im Aufschieben.
Im inneren Kommentar, der alles schon kennt.
Im Januar schauen wir genauer hin.
Nicht um zu lösen.
Sondern um zu sehen.
Wir beobachten das leise Jammern.
Die innere Blockade.
Die Müdigkeit im Überfluss.
Die Angst ohne Gegner.
Einen guten Start in 2026.
Nicht schneller.
Nicht besser.
Nur aufmerksamer.
Schön, dass du da bist.
Wirklich.
Vielleicht mit einem Espresso in der Hand.
Und der Bereitschaft, dich selbst ein wenig genauer wahrzunehmen.
Dein Barista
Afschin


Danke Afschin 🙏🏼🍀✨
Ich wünsche dir von Herzen ein gesundes neues Jahr 2026
✨🍀✨🎊❤️🐾